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Eine unterhaltsame Präsentation kann ein bekanntes Problem viel leichter besprechbar machen. In der Schule oder Hochschule ist das vielleicht das Gruppenprojekt, bei dem jeder dachte, jemand anderes kümmere sich um die Folien. Im Beruf ist es womöglich das Meeting, das mit der Planung des nächsten Meetings endet.

Wählen Sie eine alltägliche Situation, erklären Sie, was schiefläuft, und schließen Sie mit einer nützlichen Lösung ab. Humor sorgt für Aufmerksamkeit; die Lösung bietet Ihrem Publikum einen echten Mehrwert.

Hier sind 10 Präsentationsthemen für Schule und Uni sowie 10 für den Beruf. Jedes Thema enthält eine inhaltliche Übersicht, die passende Zielgruppe, ein praktisches Ergebnis und eine Gliederung auf vier Folien, an der Sie sich orientieren können.

Lustige Präsentationsthemen für Schule und Uni

Diese Ideen eignen sich hervorragend für kurze Vorträge im Unterricht oder Seminar über Lernen, Teamwork, Kommunikation und Präsentationstechniken. Wählen Sie ein Thema, das zu Ihrer Aufgabenstellung passt. Nutzen Sie eigene Erfahrungen oder ein erfundenes Beispiel, um das Problem vorzustellen, und zeigen Sie anschließend einen praktischen Lösungsweg auf.

1. Das Gruppenprojekt, bei dem alle „fast fertig“ sind

Zielgruppe: Schülerinnen, Schüler und Studierende, die an Gruppenarbeiten arbeiten.

Inhalt: Alle behaupten, ihr Teil sei so gut wie erledigt, doch am Abend vor der Abgabe existiert noch immer keine vollständige Präsentation. Erklären Sie, wie eine Gruppe die Aufgaben sinnvoll aufteilen und den Fortschritt vor dem letzten Abend überprüfen kann.

Nützliches Ergebnis: Eine Aufgabenliste mit vier Spalten: Aufgabe, verantwortliche Person, Fälligkeitsdatum und Link zum fertigen Ergebnis.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie einen erfundenen Gruppenchat voller „Fast fertig“-Nachrichten.
  2. Listen Sie die unerledigten Aufgaben auf: Recherche, Textierung, Folien und Probevortrag.
  3. Weisen Sie jede Aufgabe einer Person mit einer klaren Deadline zu.
  4. Zeigen Sie die ausgefüllte Aufgabenliste und planen Sie einen Kontrolltermin vor dem Abgabetag ein.

2. Wie das Aufräumen des Schreibtischs zur Hausaufgabe wurde

Zielgruppe: Lernende, die einen Vortrag über Lerngewohnheiten oder Zeitmanagement halten.

Inhalt: Sie setzen sich hin, um eine Ausarbeitung zu schreiben, und beschließen spontan, dass Schreibtisch, Ordner und Stiftesammlung dringende Aufmerksamkeit benötigen. Sprechen Sie über den Unterschied zwischen der Vorbereitung auf die Arbeit und dem tatsächlichen Beginn der Aufgabe.

Nützliches Ergebnis: Ein 10-Minuten-Startplan: Aufgabenstellung öffnen, einen ersten Entwurf des Einleitungssatzes schreiben und den nächsten Schritt notieren.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie den ursprünglichen Plan: „Aufsatz um 16:00 Uhr beginnen“.
  2. Zeigen Sie, was stattdessen passiert ist: ein aufgeräumter Schreibtisch und ein leeres Dokument.
  3. Zerlegen Sie die Aufgabe in eine winzige Aktion, die Sie sofort ausführen können.
  4. Geben Sie dem Publikum einen 10-Minuten-Plan an die Hand, den es bei der nächsten Aufgabe ausprobieren kann.

3. Ich habe 30 Tabs offen und finde meine Quelle trotzdem nicht

Zielgruppe: Schülerinnen, Schüler und Studierende bei der Projektrecherche.

Inhalt: Das Öffnen immer neuer Webseiten führt nicht automatisch zu einer strukturierten Recherche. Zeigen Sie, wie man wichtige Kerngedanken aus einer Quelle sichert, bevor man zur nächsten Seite wechselt.

Nützliches Ergebnis: Eine einfache Recherche-Notiz mit Quellentitel, Link, Kernaussage und der passenden Stelle in der Arbeit.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie ein erfundenes Browserfenster voller überfüllter Tabs.
  2. Fragen Sie, welche Seite ein bestimmtes Argument in der Arbeit stützt.
  3. Verwandeln Sie eine nützliche Webseite in eine kurze Recherche-Notiz.
  4. Zeigen Sie, wie aus wenigen gespeicherten Notizen eine fertige Gliederung entsteht.

4. Wenn alles markiert ist: Was ist dann noch wichtig?

Zielgruppe: Lernende, die sich über Lesetechniken und Notizen austauschen.

Inhalt: Eine komplett gelb textgemärkerte Seite wirkt zwar fleißig, zeigt aber nicht, welche Gedanken wirklich zentral sind. Demonstrieren Sie, wie man einen kurzen Textabschnitt mit einer gezielten Fragestellung liest und die Antwort zusammenfasst.

Nützliches Ergebnis: Ein ausgewählter Textabschnitt, ein erläuternder Satz und eine Frage zur späteren Wiederholung.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie einen erfundenen Absatz, in dem fast jedes Wort markiert ist.
  2. Stellen Sie eine Frage vor, die der Absatz beantworten soll.
  3. Wählen Sie den relevanten Satz aus und erklären Sie ihn in einfacher Sprache.
  4. Zeigen Sie die kurze Notiz, die Sie für die Wiederholung aufbewahren würden.

5. Meine Präsentation enthält 47 „Ähms“ und einen Hauptpunkt

Zielgruppe: Lernende, die sich auf einen mündlichen Vortrag vorbereiten.

Inhalt: Bei der Vorbereitung verliert man sich leicht in der Sorge um jedes einzelne „Ähm“. Richten Sie den Fokus stattdessen darauf, eine klare Einleitung vorzubereiten, Stichwortkarten zu nutzen und bewusste Sprechpausen zuzulassen. Verwenden Sie ein überspitztes Beispiel, anstatt so zu tun, als sei die Zahl im Titel exakt gemessen.

Nützliches Ergebnis: Eine Karteikarte mit einem Einleitungssatz, drei Kernpunkten und einem Schlusssatz.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Lesen Sie eine kurze, bewusst abschweifende Einleitung vor.
  2. Formulieren Sie diese so um, dass das Publikum das Thema sofort versteht.
  3. Zeigen Sie eine Stichwortkarte anstelle eines ausformulierten Skripts.
  4. Demonstrieren Sie dieselbe Einleitung mit einer kurzen Pause zwischen den Gedanken.

6. Die Deadline war noch einen Monat entfernt – bis sie morgen war

Zielgruppe: Lernende, die Aufsätze, Projekte oder Präsentationen planen.

Inhalt: Eine weit entfernte Deadline verleitet dazu, große Aufgaben aufzuschieben. Erklären Sie, wie man vom Abgabetag rückwärts plant und kleineren Teilaufgaben eigene Termine zuweist.

Nützliches Ergebnis: Ein Projektzeitplan mit konkreten Datumsangaben für Recherche, Rohentwurf, Überarbeitung und Endkontrolle.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie den Moment, in dem die Abgabe plötzlich rasant näher rückt.
  2. Listen Sie die Einzelaufgaben auf, die sich hinter „Projekt fertigstellen“ verbergen.
  3. Tragen Sie diese Aufgaben in umgekehrter Reihenfolge in einen Kalender ein.
  4. Bestimmen Sie die allererste Aktion, die noch heute erledigt werden muss.

7. „Befolgen Sie einfach die Anweisung“ – aber welche?

Zielgruppe: Kurse in Informatik, Deutsch, Sprachen oder Kommunikation.

Inhalt: Eine Anweisung kann für die Person, die sie schreibt, absolut klar klingen, während die lesende Person nur raten kann. Nutzen Sie eine einfache Papierfalt-Aufgabe, um zu zeigen, warum Schritte eine Startposition, eine klare Handlung und ein erwartetes Ergebnis benötigen.

Nützliches Ergebnis: Eine kurze Anleitung, die andere ohne zusätzliche Erklärungen umsetzen können.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Geben Sie eine vage Anweisung wie „Falten Sie das Papier in der Mitte“.
  2. Zeigen Sie zwei mögliche Ergebnisse aus unterschiedlichen Ausgangspositionen.
  3. Formulieren Sie die Anweisung mit den fehlenden Details neu.
  4. Testen Sie die überarbeiteten Schritte und erklären Sie die Änderungen.

8. Das „Schnäppchen“, das meinen Einkaufskorb füllte

Zielgruppe: Unterricht in Mathematik, Medienkompetenz oder Verbraucherbildung.

Inhalt: Ein großes Rabattschild fällt oft mehr ins Auge als der tatsächliche Preis oder die Menge. Nutzen Sie beispielhafte Preise, um zwei Angebote zu vergleichen, und erklären Sie, wie man die Kosten für den tatsächlichen Bedarf ermittelt.

Nützliches Ergebnis: Eine Vergleichstabelle mit Packungspreis, Menge, Stückpreis und Gesamtausgaben.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie zwei erfundene Angebote mit auffälligen Rabattschildern.
  2. Berechnen Sie den Stückpreis für jedes Angebot.
  3. Vergleichen Sie die Mengen mit dem tatsächlichen Bedarf des Käufers.
  4. Erläutern Sie die Kaufentscheidung anhand von Zahlen statt Werbeversprechen.

9. Mein Smartphone war auch bei der Lerngruppe dabei

Zielgruppe: Lernende, die sich über die Organisation von Lerngruppen austauschen.

Inhalt: Eine Lerneinheit kann schnell in eine Abfolge kleiner Unterbrechungen zerfallen. Gehen Sie eine erfundene Lerneinheit durch und schlagen Sie eine einfache Vereinbarung zu Smartphones, Pausen und Zielsetzungen vor.

Nützliches Ergebnis: Ein Plan für die Lerneinheit mit einer konkreten Aufgabe, festen Endzeit und Pause.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie den Plan, ein bestimmtes Kapitel zu lernen.
  2. Ergänzen Sie die Nachrichten und ablenkenden Aufgaben, die das Lernen unterbrechen.
  3. Richten Sie eine Lerneinheit mit den nötigen Materialien und weniger Störungen ein.
  4. Definieren Sie vorab genau, was am Ende „erledigt“ bedeutet.

10. Die Folie, die das ganze Lehrbuch enthalten wollte

Zielgruppe: Lernende, die Folien für Unterrichts- oder Seminarbeiträge erstellen.

Inhalt: Wenn jedes Detail auf der Folie steht, wird es schwer, dem Vortrag zu folgen. Beginnen Sie mit einer bewusst überladenen Folie und erklären Sie, wie Sie entscheiden, was auf den Bildschirm gehört und was Sie mündlich vortragen.

Nützliches Ergebnis: Eine übersichtlichere Folie mit einer Kernbotschaft, einem passenden Bildelement und kurzem Begleittext.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie eine erfundene Folie voller Textabsätze.
  2. Arbeiten Sie den einen zentralen Punkt heraus, den das Publikum verstehen muss.
  3. Verlagern Sie weiterführende Erklärungen in die Sprechernotizen oder auf eine andere Folie.
  4. Zeigen Sie die überarbeitete Folie und erläutern Sie die einzelnen Änderungen.

Verwandeln Sie Ihr Thema in eine nützliche Präsentation

Geben Sie Ihr Thema, Ihre Zielgruppe und eine einfache Gliederung ein, um mit SlidesPilot einen Präsentationsentwurf zu erstellen.

„PPT generieren“ öffnen

Lustige Präsentationsthemen für den Beruf

Diese Ideen eignen sich für interne Teampräsentationen, Schulungen und kurze Diskussionen über die Verbesserung der täglichen Arbeit. Nutzen Sie erfundene Nachrichten und Dokumente, damit sich das Publikum ganz auf das Problem und den Lösungsvorschlag konzentrieren kann.

11. Welche „Finale“-Datei ist wirklich final?

Zielgruppe: Teams, die Dokumente und Präsentationen gemeinsam nutzen.

Inhalt: Final.docx, Final_v2.docx und Final_DIESE_NEHMEN.docx klingen alle überzeugend. Erklären Sie, wie ein Team die aktuelle Datei und ihren Freigabestatus leicht auffindbar macht.

Nützliches Ergebnis: Ein vereinbarter Speicherort, eine einheitliche Benennung und ein sichtbarer Status (Entwurf oder freigegeben).

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie drei erfundene Dateien, die alle beanspruchen, final zu sein.
  2. Erklären Sie, was man wissen muss, bevor eine Datei verwendet wird.
  3. Schlagen Sie einen klaren Benennungs- und Freigabeprozess vor.
  4. Zeigen Sie, wo das Team die aktuell freigegebene Version findet.

12. Wir hatten ein Meeting, um das nächste Meeting zu planen

Zielgruppe: Projektteams und Organisatoren von Besprechungen.

Inhalt: Ein Meeting kann ohne Ergebnis enden, weil sich niemand über das Ziel im Klaren war. Zeigen Sie, wie man eine Einladung verfasst, die Fragestellung, Vorbereitung und gewünschtes Ergebnis klar benennt.

Nützliches Ergebnis: Ein dreizeiliges Briefing: Was müssen wir entscheiden, was ist vorab zu lesen und womit schließen wir ab?

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie eine vage Einladung mit dem Titel „Projektbesprechung“.
  2. Arbeiten Sie die Entscheidung heraus, die den Input der Gruppe erfordert.
  3. Formulieren Sie die Einladung rund um diese Entscheidung neu.
  4. Schließen Sie mit einem Entscheidungsprotokoll ab: Ergebnis, Verantwortlicher und nächster Termin.

13. Diese E-Mail hätte aus drei Zeilen bestehen können

Zielgruppe: Teams, die ihre Arbeit über E-Mail oder Chat koordinieren.

Inhalt: Eine lange Nachricht kann eine einfache Bitte verstecken. Zeigen Sie, wie Sie das Anliegen an den Anfang stellen, den nötigen Kontext liefern und den Zeitrahmen klarmachen.

Nützliches Ergebnis: Eine kurze Anfrage, die genau sagt, was benötigt wird, wer handeln soll und bis wann.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie eine erfundene E-Mail, deren eigentliche Bitte ganz unten vergraben ist.
  2. Arbeiten Sie die konkrete Aufgabe, die verantwortliche Person und das Datum heraus.
  3. Formulieren Sie die Nachricht neu – mit der Bitte an erster Stelle.
  4. Platzieren Sie optionale Hintergrundinfos unter der Bitte oder hinter einem Link.

14. „Bis Freitag“ lässt viel Spielraum für Interpretationen

Zielgruppe: Teams mit flexiblen Arbeitszeiten oder in verschiedenen Zeitzonen.

Inhalt: Eine Person erwartet die Datei am Freitagvormittag, die andere plant, sie am Freitagabend fertigzustellen. Erklären Sie, wie Sie sich sowohl über den Lieferzeitpunkt als auch über den genauen Inhalt einigen.

Nützliches Ergebnis: Eine Deadline-Nachricht, die Liefergegenstand, Datum, Uhrzeit und bei Bedarf die Zeitzone nennt.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie zwei Personen, die dieselbe vage Deadline unterschiedlich verstehen.
  2. Benennen Sie die fehlenden Details.
  3. Formulieren Sie die Anfrage mit konkreter Uhrzeit und klarem Umfang neu.
  4. Zeigen Sie, wie Verzögerungen rechtzeitig signalisiert werden, bevor andere blockiert sind.

15. Das Projekt-Update, das niemanden auf den neuesten Stand brachte

Zielgruppe: Projektleiter und Teammitglieder, die Statusberichte abgeben.

Inhalt: „Wir kommen gut voran“ klingt positiv, lässt den Leser aber im Unklaren darüber, was sich geändert hat. Erklären Sie, wie Sie über erledigte Arbeiten, den nächsten Schritt und offene Probleme berichten.

Nützliches Ergebnis: Ein kurzes Update mit drei Überschriften: Erledigt, Nächste Schritte, Unterstützung benötigt.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie ein Update, das lediglich besagt: „Alles läuft nach Plan.“
  2. Listen Sie die Fragen auf, die beim Leser offen bleiben.
  3. Formulieren Sie es neu mit: Erledigte Aufgaben, Nächste Schritte, Benötigte Hilfe.
  4. Machen Sie Bitten um Entscheidungen auf den ersten Blick erkennbar.

16. Wenn jede Benachrichtigung dringend ist: Was hat Vorrang?

Zielgruppe: Teams, die Erwartungen an Kommunikation und Reaktionszeiten festlegen.

Inhalt: Eine Flut von Benachrichtigungen vermischt dringende Anfragen mit routinemäßigen Updates. Schlagen Sie einen gemeinsamen Standard vor, um zu unterscheiden, wo welche Nachricht hingehört.

Nützliches Ergebnis: Eine kurze Teamvereinbarung, die Kanal und erwartete Antwortzeit für Dringendes, normale Fragen und Ankündigungen festlegt.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie mehrere erfundene Benachrichtigungen, die gleichzeitig eingehen.
  2. Sortieren Sie sie danach, ob sofortiges Handeln erforderlich ist oder nicht.
  3. Schlagen Sie für jede Kategorie einen Kommunikationskanal und eine Antwortzeit vor.
  4. Testen Sie die Vereinbarung an drei alltäglichen Beispielen.

17. „Mach, dass es mehr auffällt“ ist kein hilfreiches Feedback

Zielgruppe: Teams, die Folien, Texte oder Designarbeiten überprüfen.

Inhalt: Feedback wie „mach es einfach besser“ stellt die empfangende Person vor das nächste Rätsel. Erklären Sie, wie man das Problem benennt, das gewünschte Ergebnis beschreibt und eine konkrete Änderung vorschlägt.

Nützliches Ergebnis: Ein präziser Feedback-Satz wie: „Die Hauptzahl ist schwer zu finden. Bitte setzen Sie sie in die Überschrift und entfernen Sie die übrigen Hervorhebungen.“

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie drei vage Kommentare auf einer erfundenen Folie.
  2. Arbeiten Sie heraus, was die Feedbackgeber gemeint haben könnten.
  3. Formulieren Sie die Kommentare als konkrete Beobachtungen und Bitten um.
  4. Zeigen Sie, wie das überarbeitete Feedback die nächste Korrektur erleichtert.

18. Mein erster Arbeitstag fühlte sich an wie ein Abkürzungs-Quiz

Zielgruppe: Teams, die Onboarding-Materialien erstellen oder Neueinsteigern Abläufe erklären.

Inhalt: Neue Mitarbeitende hören oft Sätze voller bekannter Buchstaben, aber unbekannter Bedeutungen. Erklären Sie, wie man wichtige Fachbegriffe einführt, ohne dass der Neuling jede Zeile entschlüsseln muss.

Nützliches Ergebnis: Ein kurzes Glossar mit dem jeweiligen Begriff, seiner einfachen Erklärung und einem Anwendungsbeispiel.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie eine erfundene Willkommensnachricht voller Fachbegriffe und Abkürzungen.
  2. Markieren Sie die Begriffe, die einer neuen Person erklärt werden müssten.
  3. Formulieren Sie die Nachricht um und definieren Sie die notwendigen Begriffe.
  4. Zeigen Sie, wo das Team ein kleines, nützliches Glossar ablegen kann.

19. Ich habe heute zehn Dinge getan. Was wurde wirklich fertig?

Zielgruppe: Teams, die sich über Aufgabenplanung und Arbeitsbelastung austauschen.

Inhalt: Ein ausgefüllter Arbeitstag kann trotzdem dazu führen, dass die wichtigste Aufgabe unerledigt bleibt. Vergleichen Sie eine vage To-do-Liste mit einer Liste, die für jede Aufgabe ein klares Ergebnis beschreibt.

Nützliches Ergebnis: Ein Tagesplan mit klaren Kriterien für die Fertigstellung, z. B. „Überarbeitetes Angebot zur Prüfung senden“ statt „Am Angebot arbeiten“.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie einen geschäftigen Arbeitstag mit einer unerledigten Priorität.
  2. Vergleichen Sie Formulierungen wie „prüfen“ und „arbeiten an“ mit konkreten Ergebnissen.
  3. Formulieren Sie die Hauptaufgaben des Tages mit klaren Kriterien für die Fertigstellung um.
  4. Entscheiden Sie, was warten kann, wenn die verfügbare Zeit nicht ausreicht.

20. „Übernehme du bitte“ lässt ein paar Details vermissen

Zielgruppe: Teams, die Aufgaben an andere Personen oder Abteilungen übergeben.

Inhalt: Einen Link mit der Bemerkung „übernehme du bitte“ zu senden, erklärt nicht, ob der Empfänger prüfen, freigeben oder weiterarbeiten soll. Zeigen Sie, was eine gelungene Übergabe beinhalten muss.

Nützliches Ergebnis: Eine Übergabenotiz, die benennt, was fertig ist, wo es zu finden ist, was als Nächstes zu tun ist und bis wann eine Rückmeldung benötigt wird.

Gliederung auf vier Folien:

  1. Zeigen Sie eine erfundene Übergabenachricht, die nur aus einem Link besteht.
  2. Listen Sie die Fragen auf, die sich die empfangende Person stellen muss.
  3. Formulieren Sie die Nachricht neu mit Status, gewünschter Handlung und Zeitrahmen.
  4. Zeigen Sie eine kurze Antwort, die bestätigt, wer den nächsten Schritt übernimmt.

Verwandeln Sie Ihr Thema in eine nützliche Präsentation

Wählen Sie ein Thema, das Sie an einem klaren Beispiel erklären können. Nutzen Sie für einen kurzen Vortrag die Gliederung auf vier Folien: Problem vorstellen, Relevanz aufzeigen, Verbesserung erklären und dem Publikum etwas Praxistaugliches mitgeben.

Belassen Sie den Humor in der vertrauten Situation. Sie brauchen nicht auf jeder Folie einen Witz. Ein Ordner mit drei „finalen“ Dateien oder ein Gruppenchat voller „Fast fertig“-Nachrichten bietet dem Publikum bereits genügend Wiedererkennungswert.

Gestalten Sie die letzte Folie praktisch. Zeigen Sie die Aufgabenliste, die umformulierte Nachricht, den Projektzeitplan oder die Checkliste, die die Teilnehmenden direkt nutzen können. Das Ergebnis sollte ohne weitere Erklärungen verständlich sein.

Um Ihre Präsentation zu erstellen, öffnen Sie PPT generieren in SlidesPilot und geben Sie Ihr Thema, Ihre Zielgruppe und die gewählte Gliederung ein. SlidesPilot kann aus einem Thema oder einer Gliederung einen strukturierten Präsentationsentwurf erstellen.

Sie können diesen kurzen Prompt verwenden:

Erstelle eine Präsentation mit vier Folien über [Thema] für [Zielgruppe].
Nutze einen freundlichen, leicht humorvollen Ton und einfache Sprache.
Folie 1: Stelle das bekannte Problem vor.
Folie 2: Zeige ein erfundenes Beispiel dafür, was schiefläuft.
Folie 3: Erkläre eine praktische Verbesserung.
Folie 4: Biete eine [Checkliste / Aufgabenliste / umformulierte Nachricht / einen Zeitplan],
die das Publikum direkt nutzen kann.
Richte jede Folie auf genau einen Hauptpunkt aus.

Stellen Sie in den Einstellungen den Tonalität auf Freundlich ein, um einen lockeren Stil zu wählen, der perfekt zu einer unterhaltsamen Präsentation passt.

SlidesPilot Bildschirm zum Generieren von PPT mit der Einstellung Freundlich
SlidesPilot Bildschirm zum Generieren von PPT mit der Einstellung Freundlich

Klicken Sie auf Präsentation generieren, und Ihre Präsentation ist in ein bis zwei Minuten fertig.

Fertige Präsentation
Fertige Präsentation

Verwandeln Sie Ihr Thema in eine nützliche Präsentation

Geben Sie Ihr Thema, Ihre Zielgruppe und eine einfache Gliederung ein, um mit SlidesPilot einen Präsentationsentwurf zu erstellen.

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